Ein Bild aufhängen, ein Regal montieren, einen wackeligen Stuhl festziehen – für die kleinen Aufgaben des Alltags braucht es keine Profiwerkstatt, aber das richtige Grundwerkzeug. Eine gut gewählte Basisausstattung deckt die meisten Reparaturen im Haushalt ab.
Die unverzichtbaren Basics
- Hammer: ein mittelschwerer Klauenhammer für Nägel und mehr
- Schraubendreher-Set: Schlitz und Kreuz in mehreren Größen
- Akkuschrauber: erspart viel Mühe beim Schrauben und Bohren
- Zange: eine Kombizange und eine Wasserpumpenzange
- Maßband und Zollstock für genaues Messen
- Wasserwaage für gerade Bilder und Regale
- Cuttermesser für unzählige Aufgaben
Mit dieser Handvoll Werkzeuge bewältigen Sie bereits den Großteil dessen, was in einer Wohnung anfällt.
Der Akkuschrauber lohnt sich
Wenn Sie nur in ein Werkzeug investieren, dann in einen ordentlichen Akkuschrauber. Er schraubt und bohrt, spart Kraft und Zeit. Achten Sie auf einen Satz Bits und Bohrer in verschiedenen Größen – damit sind Sie für Holz, und mit dem richtigen Bohrer auch für Wände, gerüstet.
Kleinteile und Verbrauchsmaterial
Ein sortiertes Set aus Dübeln, Schrauben und Nägeln in gängigen Größen gehört dazu. Dübel müssen zum Untergrund passen – für Beton, Gipskarton und Vollziegel gibt es jeweils eigene. Ein kleiner Vorrat erspart den Gang in den Baumarkt für jede Kleinigkeit.
Ordnung und Aufbewahrung
Bewahren Sie alles an einem festen Platz auf, etwa in einem stabilen Werkzeugkoffer oder an einer Lochwand. Wer sein Werkzeug findet, greift eher zur Selbsthilfe, statt eine Reparatur aufzuschieben. Pflegen Sie die Werkzeuge: trocken lagern, Metallteile sauber halten.
Eine durchdachte Grundausstattung macht unabhängig und spart auf Dauer viel Geld für Handwerker. Beginnen Sie mit den Basics und ergänzen Sie nach Bedarf – mit jedem erledigten Projekt wächst die Sammlung und das eigene Geschick.